Tag des Sächsischen Volleyballs in Dresden (30.08.2015)

Dresden: Am gestrigen Sonntag fand in der Margon Arena in Dresden zum ersten Mal der Tag des Sächsischen Volleyballs statt. Anlässlich des 25-Jährigen Jubiläums des Sächsischen Sportverbandes Volleyball erlebten die Besucher ein vielfältiges Tagesprogramm für Jung und Alt – rund um das Thema Volleyball.

Bereits am Vormittag startete eine Feierstunde für geladene Gäste. Mit dabei waren neben dem SSVB-Präsidenten Wolfgang Söllner weitere Mitglieder des Präsidiums, dem Vorstand, Ehrenmitglieder, Staatsminister Markus Ulbig sowie Ulrich Franzen, Präsident des Landessportbundes Sachsen. Neben Grußworten und Ehrungen bekamen die Anwesenden durch Ehrenpräsident Reinhard Hoffmann auch einen interessanten Rückblick in die Geschichte des sächsischen Volleyballs.

Für Volleyballtrainer bot der SSVB ein attraktives Fortbildungsprogramm an. Vom Zuspiel, der Philosophie und dem Training, bekamen die Trainer einen guten Einblick und wichtige Tipps mit auf den Weg. Geleitet wurde die Fortbildung vom DSC-Meistertrainer Alexander Waibl sowie SSVB-Landeslehrwart Volker Grochau und Landestrainer Jens Neudeck. Schiedsrichter des Volleyballs kamen an diesem Tag nicht zu kurz: Landeswart John Wittmann bildete in einer gemeinsamen Diskussionsrunde interessierte Schiedsrichter fort.

Trotz Hitze scheuten die 1.000 Besucher nicht den Gang in die Margon Arena. Auf vier Volleyballfeldern schauten sie beim Sitzvolleyball und dem Mixed Turnier von Freizeitmannschaften zu. Ein Showtraining mit Spielerinnen des Dresdner SC und Alexander Waibl mit Autogrammstunde sowie die Präsentation der Landesauswahl weiblich und männlich gab es ebenfalls zu bestaunen.

Den großen Abschluss des unterhaltsamen Volleyballtages machte das TOP-Spiel zwischen dem VC Olympia Dresden und der polnischen Mannschaft Impel Mloda Gwardia Wroclaw, welches die Dresdner überragend mit 3:2 (20:25, 25:18, 18:25, 25:21, 15:7) für sich entscheiden konnten. Zum ersten Mal schlugen sie in der freundschaftlichen Geschichte beider Vereine die Gäste aus Polen. Der Jubel fiel dementsprechend groß aus.

Veranstaltungsleiterin Franziska Welsch zog am Ende des Tages ein positives Fazit: „Es war eine gelungene Veranstaltung, die wir vielleicht in den nächsten Jahren zur Tradition werden lassen können, mit wechselnden Themen versteht sich. Die Besucher haben so auch einmal einen Eindruck bekommen, wie vielfältig der Volleyballsport sein kann – vom Freizeitvolleyballer bis hin zum Spitzensport. Beglückwünschen möchten wir außerdem die Sieger des Tombola Hauptpreises, Romy Schneider und Matthias Knebel vom BSV AOK Wildneons. Sie können sich über eine Urlaubsreise in die GloriaSportsArena, Türkei, freuen.“

Eileen Thamm, spielt selbst seit vielen Jahren Vereinsvolleyball ging mit viel Freunde am Abend nach Hause: „Ein gelungener Feiertag des Volleyballs, finde ich, mit einem irre Spiel als i-Tüpfelchen oben drauf.“ Viele der Gäste hoffen, dass auch im kommenden Jahr der Tag des sächsischen Volleyballs in die Meister- und Landeshauptstadt kommt.

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